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Projekt

Zwei Überlegungen zur Privatsphäre


1. Lorem Ipsum Text folgt weshalb hier zunächst Dummy-Inhalte präsentiert werden…

2. Akustische und optische Abschirmung durch eine Glastrennwand bieten diskreten Rückzugsraum.

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Projekt Edenred, Wiesbaden

Drei Überlegungen zu der Planung von Großraumflächen


1. Großflächige Glaswände lassen sich durch Folierung gestalten. So wird auch bei Räumen mit wechselnden Funktionen eine Zuordnung geschaffen die eine hohe Nutzungsflexibilität erlaubt. Individuelle Räume für Rückzug, Transparenz und Offenheit.

2. Die Türzargen sind wahlweise auch mit einem eigenen Leitsystem ausstattbar.

3. Die Fensterrahmen der Außenfassade harmonieren mit dem System der Raumgliederung im Gebäude.

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Projekt Moser, Innsbruck

Zwei Überlegungen zu der wertigen Gestaltung von repräsentativen Büroräumen


1. Großzügige Glasflächen bieten Tageslicht und Offenheit im Raum.

2. Das Anthrazit-grey strukturiert den Raum und bringt Farbe und Holzoberflächen zur Geltung.

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Projekt Salon 41, Innsbruck

Zwei Überlegungen zur Glastrennwand im Wohnraum und zur Flächeneffizienz


1. Der Wohnraum hat einen direkten Einfluss auf unser Wohlbefinden, da wir uns ständig darin bewegen, in ihm arbeiten und leben.

2. Eine ausgewogene Planung mit ausreichend Raum für die jeweilige Nutzungsanforderung erspart hohe Umbaukosten für die jeweilige Anpassung.

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Projekt VR Bank, Edenkoben

Vier Überlegungen zu Akustik, Präsentation und Tageslicht


1. Mit dem Ganzglassystem werden großzügige offene Büroflächen strukturiert und Raum für unterschiedliche Arbeitssituationen von Einzelarbeit, Teamarbeit, bis zu Meeting- und Präsentationsräumen geschaffen.

2. Mit vollflächiger Stoffbespannung werden akustisch wirksame Flächen im Raum geschaffen. Die opaken Wandteile dienen dabei gleichermaßen als Absorber, Präsentationsfläche, und Sichtschutz auch für vertrauliche Gespräche.

3. Die Stoffbespannung ist bedruckbar und kann somit nicht nur als Reflektionsfläche genutzt werden, sondern auch für emotionale, aufmerksamkeitsstarke Präsentationen.

4. Die Glastrennwände ermöglichen helle transparente Räume, die auch Licht in die fensterabgewandten Flächen lassen.

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Projekt Hafenamt, Köln

Zwei Überlegungen zur modernen Bürowelt


1. Das Hafenamt aus dem Jahre 1889 zählt zu den schönsten Gebäuden in Köln und wurde von dem Architekt Michael Zimmermann umgebaut und saniert. Die kommunikationsoffenen Büros reihen sich im angrenzenden Neubau um das glasüberdachte Atrium und bieten einen hochwertigen Rahmen für Einzel- und Teambüros und Open Space Bereiche. Im Erdgeschoß befinden sich die gemeinschaftlich genutzten Konferenzräume. Es entstand Raum für Rückzug aber auch für den Austausch mit Gästen und Kunden.

2. Durch die innenliegenden Glasschiebetüren der Glastrennwand entsteht eine offene Kommunikation innerhalb des Gebäudes. Die Mitarbeiter in den Büros werden zum wesentlichen Bestandteil der Atmosphäre auf dem „Marktplatz“, ganz im Sinne einer modernen Bürowelt.

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Projekt Brainlab, München

Zwei Überlegungen zur Privatsphäre


1. Temporäre akustische und optische Abschirmung durch eine Glastrennwand ermöglichen konzentriertes Arbeiten.

2. Durch die Gardinen bekommt der Raum zusätzlich einen wohnlichen Charakter.

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Projekt VR Bank, Rendsburg

Zwei Überlegungen zur Privatsphäre


1. Gemeinsam mit WINI und quint-it wurde die Geschäftsstelle der Volksbank-Raiffeisenbank Rendsburg in Osterrönfeld umgestaltet. Dabei sorgten wir für die Ausstattung mit Möbeln und Akustiklösungen, die perfekt mit den raumstrukturierenden Wänden für Büro, Schalterhalle und Konferenz zusammenspielen.

2. Akustische und optische Abschirmung durch eine Glastrennwand bieten diskreten Rückzugsraum.